Bevor Sie eine Website beauftragen – lesen Sie diesen Artikel

In 6 Phasen zur neuen Website: Worauf Handwerk und KMU wirklich achten müssen.

Lesedauer ca 8 Minuten

Aktualisiert im: 06/03/2026

Home > Webdesign > Bevor Sie eine Website beauftragen – lesen Sie diesen Artikel

Ihre Webseite ohne böse Überraschungen

Ganz ehrlich? Ich sehe in der Praxis immer wieder Unternehmer und Unternehmerinnen, die sich im Webdesign-Dschungel komplett verirren. Und nein — das liegt nicht daran, dass Sie „zu wenig Ahnung“ hätten. Es liegt daran, dass der Markt oft ein einziges, aufgeblasenes Kuddelmuddel ist.

Da sitzen Sie dann am Schreibtisch und denken sich:

  • „Warum kostet die eine Website 800 Euro und die andere 8.000?“

  • „Kann ich mir einen klassischen Agenturpreis überhaupt leisten?“

  • „Reicht für mich vielleicht auch ein Baukastensystem?“

Das sind keine peinlichen Fragen. Das sind absolut berechtigte Fragen. Wenn man nicht jeden Tag mit Quellcode, SEO-Algorithmen und Datenschutz-Verordnungen zu tun hat — woher sollen Sie bitte wissen, was sinnvoll ist und was nur teuer klingt?

Der Markt ist voll von ehrlichen Profis, aber eben auch von schönen Versprechen und Fachchinesisch, das am Ende hinten und vorne nicht zu Ihrem Unternehmen passt.

Dieser Artikel ist Ihre Orientierungshilfe. Nicht damit Sie nachher Webdesignerin spielen müssen. Sondern damit Sie besser einschätzen können, wer wirklich für Sie mitdenkt – und wer Ihnen nur das teuerste Paket aufschwatzen will.

Inhaltsverzeichnis

Ihr Fahrplan vom Erstkontakt bis zur fertigen Website

Hand aufs Herz: Die Suche nach der richtigen Webdesign-Begleitung fühlt sich oft an wie ein Blind Date im Nebel. Man hofft auf das perfekte Match, fürchtet aber das teure Missverständnis. Damit Sie nicht im Webdesign-Dschungel stranden, gehen wir das Ganze chronologisch durch. Worauf müssen Sie achten, wenn Sie sich auf die Suche machen – und ab wann sollten Sie lieber die Reißleine ziehen?

Phase 1: Die Recherche – Wer passt zu Ihnen?

Bevor Sie Kontakt aufnehmen, prüfen Sie die Referenzen.
Doch Vorsicht: Vertrauen Sie nicht blind auf Weiterempfehlungen. Was für andere funktioniert hat, kann für Sie völlig am Ziel vorbeischießen. Ihr Business hat eigene Spielregeln und ganz andere Bedürfnisse – stellen Sie sicher, dass Ihr Gegenüber diese auch versteht.

  • Der Profi-Check: Sehen die Arbeiten der Agentur alle gleich aus? Wenn ja, bekommen Sie dort Design von der Stange. Achten Sie darauf, ob die Projekte individuell auf die jeweilige Branche zugeschnitten sind.

  • Das Bauchgefühl: Wirkt der Auftritt der Agentur selbst stimmig? Eine Agentur, die ihre eigene Wartung vernachlässigt, wird bei Ihrer Seite kaum sorgfältiger sein. Ist Ihnen Ihr Ansprechparter, Ihre Ansprechpartnerin sympathisch?

Phase 2: Die Anfrage – Das erste Abtasten

Sie haben jemanden gefunden und fragen an. In diesem Moment trennt sich die Spreu vom Weizen.

  • Das Warnsignal: Erhalten Sie postwendend ein Standard-Preisblatt, ohne dass man auch nur eine Sekunde über Ihr Geschäftsmodell gesprochen hat? Dann sollten Sie hellhörig werden. Wer nur Pakete schubst, statt Fragen zu stellen, berät Sie nicht – er verkauft Ihnen nur Lagerware.

  • Das Qualitätsmerkmal: Ein Profi wird Sie löchern. Ja, wirklich. Wenn man Sie nicht ordentlich ausfragt, kann man für Sie auch nichts entwickeln, das am Markt besteht.

Eine gute Webdesignerin/Entwicklerin, ein guter Webdesigner/Entwickler will es genau wissen – z.B.:

  • Was verkaufen Sie eigentlich? (Und nein, damit ist nicht nur das Produkt gemeint, sondern der Nutzen.)

  • Wer soll da bitteschön klicken? (Ihre Zielgruppe bestimmt das Design, nicht Ihr persönlicher Geschmack.)

  • Was ist das Ziel der Übung? Wollen Sie Image-Pflege, knallharte Anfragen oder einfach nur Informationen liefern?

  • Was nervt Sie an der aktuellen Seite am meisten (falls Re-Design)? 

  • Was wollen Sie auf gar keinen Fall?

  • Wie viel Eigenleistung trauen Sie sich im Alltag zu? (Oder wollen Sie das Thema Technik am liebsten komplett von Ihrem Schreibtisch haben?)

Kurz gesagt: Wer nicht fragt, kann kaum passend gestalten. Eine Website ohne Strategie ist am Ende nur ein teurer Platzhalter im Internet.

Phase 3: Das Beratungsgespräch – Fachchinesisch oder Klartext?

Wenn Sie nach dem Erstgespräch das Gefühl haben, ein halbes Informatikstudium zu brauchen, um das Angebot zu verstehen, ist das kein gutes Zeichen.

Eine gute Agentur oder Webdesignerin kann komplexe Dinge einfach erklären.
Sie müssen nicht jedes technische Detail kennen — aber Sie sollten verstehen:

  • was gemacht wird

  • warum es gemacht wird

  • was Sie am Ende bekommen

  • wieviele Ansprechpartner sie haben
  • was es kostet

  • was Sie später selbst bearbeiten können

  • welche laufenden Kosten entstehen

Wer absichtlich kompliziert spricht, wirkt vielleicht wichtig. Hilfreich ist das nicht.

  • Ein echter Profi kann komplexe Technik so erklären, dass Sie eine fundierte Entscheidung treffen können – ohne Fremdwörter-Lexikon.

  • Wie ernst nimmt man Sie? Achten Sie darauf, wie auf Ihre Fragen reagiert wird. Werden Ihre Bedenken weggelächelt oder wird darauf eingegangen? Kompetenz zeigt sich nicht darin, wie laut jemand spricht, sondern wie gut er zuhört.

  • Ehrlichkeit statt Luxus-Wahn: Ein ehrlicher Partner hat den Mut, Ihnen auch mal abzuraten. Wenn man Ihnen eine „SEO-Rakete“ oder einen teuren komplexen Onlineshop aufschwatzen will, obwohl Sie in Ihrer jetzigen Phase nur eine solide Visitenkarte brauchen, geht es nicht um Ihren Erfolg, sondern um den Umsatz der Agentur. Mehr ist nicht automatisch besser – oft ist es nur unnötiger, teurer Ballast, der Sie in der täglichen Arbeit ausbremst.


Diese Fragen dürfen Sie vor der Beauftragung stellen

und zwar ohne schlechtes Gewissen.

Zum Beispiel:

  • Wie läuft ein Projekt bei Ihnen typischerweise ab?

  • Was brauchen Sie von mir?

  • Was ist im Angebot enthalten — und was nicht?

  • Wie wird die Website später gepflegt?

  • Kann ich Inhalte selbst ändern?

  • Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?

  • Unterstützen Sie auch bei Struktur, Texten oder SEO?

  • Wie lange dauert das Projekt ungefähr?

  • Was passiert, wenn später etwas geändert werden soll?

Wer sauber arbeitet, kann solche Fragen problemlos beantworten.

Diese Warnsignale sollten Sie ernst nehmen

Nicht jede rote Fahne weht sofort dramatisch im Wind. Manche kommen im freundlichen Design daher.

Achten Sie auf diese Punkte:

Warnsignal 1: Es wird nur über Optik gesprochen, nie über Zielgruppe oder Inhalte.
Warnsignal 2: Sie bekommen ein Angebot, ohne dass jemand Ihre Anforderungen verstanden hat.
Warnsignal 3: Es gibt keine klare Aussage zu Folgekosten.
Warnsignal 4: Alles klingt nach „kein Problem“, aber nichts wird konkret erklärt.
Warnsignal 5: Sie fühlen sich klein, überfordert oder unter Druck gesetzt.
Warnsignal 6: Die Agentur verkauft Ihnen Dinge, die Sie gar nicht brauchen.
Warnsignal 7: Nach Fertigstellung scheinen Sie völlig abhängig vom Anbieter zu sein.

Gerade bei Websites gilt: Nicht alles, was professionell klingt, ist auch professionell gemacht.

Spezial-Check - Wenn die Agentur/der Designer/die Designerin im Ausland sitzt

In einer digitalen Welt ist es egal, wo der Designer sitzt? Theoretisch ja. Praktisch gibt es aber ein paar Tücken, die Sie auf dem Schirm haben sollten, bevor Sie den Vertrag unterschreiben.

  • Der Video-Call und seine Grenzen: Wenn ein persönliches Treffen nicht möglich ist, bleibt der Call Ihre einzige Chance für den „Vibe-Check“. Aber Vorsicht: Ein Pixel-Bild auf dem Monitor ersetzt kein echtes Gegenüber. Achten Sie im Gespräch genau darauf: Versteht die Person nicht nur Ihre Worte, sondern auch die kulturellen Feinheiten Ihres Marktes? Ein Design, das in den USA oder Asien als „hip“ gilt, kann in Deutschland oder Österreich völlig deplatziert wirken und Ihre Zielgruppe eher abschrecken als anziehen.

  • Die rechtliche Fallhöhe: Hier wird es ungemütlich. Wenn es Probleme gibt – wer ist Ihr Gerichtsstand? Erkundigen Sie sich unbedingt vorab! Ein Vertrag nach ausländischem Recht kann im Ernstfall bedeuten, dass Sie Ihre Ansprüche kaum durchsetzen können, ohne ein kleines Vermögen für internationale Anwälte auszugeben.

  • Die Erreichbarkeit im Notfall: Wenn Ihre Seite am Montagmorgen offline ist, wollen Sie jemanden erreichen, der in Ihrer Zeitzone arbeitet und Ihre Sprache spricht. Bei Agenturen im fernen Ausland ist es oft verdammt schwierig, bei akuten Problemen zeitnah jemanden an die Strippe zu bekommen.

  • Datenschutz & Server: Wo liegen die Daten? Entspricht die Arbeitsweise der DSGVO? Wenn die Agentur außerhalb der EU sitzt, müssen Sie doppelt genau hinschauen, damit Sie am Ende nicht für die Fehler Ihres Dienstleisters haften.

  • Mein Rat: Ausland kann günstiger sein, aber es erkauft sich oft mit einem höheren Risiko. Fragen Sie explizit nach: „Welches Recht gilt für diesen Vertrag?“ und „Wie stellen Sie den Support in meiner Zeitzone sicher?“

Phase 4: Das Angebot – Schauen Sie hinter die glänzende Fassade

Sie halten das Angebot in den Händen. Jetzt wird es besonders wichtig, denn die meisten Enttäuschungen entstehen nicht beim Design, sondern viel später im Alltag. Wenn das Angebot nur aus einer hübschen Zahl am Ende besteht, sollten Sie skeptisch sein. Ebenso, wenn es ein mehrseitiger Roman ist, den sie nicht verstehen.

Ein seriöses Angebot ist kein Ratespiel.

Hier wird es besonders wichtig. Denn viele Enttäuschungen entstehen nicht beim Design, sondern später.

Der Marktvergleich: Mein dringender Rat: Vergleichen Sie immer 2 bis 3 Angebote. Nicht, um den billigsten Jakob zu finden, sondern um ein Gefühl für die Unterschiede zu bekommen. Wenn ein Anbieter 1.500 € aufruft und der andere 6.000 €, liegt das selten nur an der Gewinnspanne. Fragen Sie nach: Was rechtfertigt den Preisunterschied? Oft steckt der Teufel im Detail – oder in der Strategie, die beim günstigen Angebot schlicht fehlt.

Achten Sie darauf, ob offen kommuniziert wird:

  • Was ist im Preis genau enthalten (einfach und verständlich)?

  • Wie viele Designentwürfe/Änderungen sind enthalten?
  • Wie viele Seiten sind geplant (Mehrkosten bei weiteren Seiten)?

  • Sind Texte, Bearbeitung Ihrer Fotos/Bilder oder SEO enthalten?

  • Wer pflegt die Seite später?

  • Welche laufenden Kosten gibt es für Hosting, Wartung, Plugins oder Lizenzen?

  • Was passiert nach dem Launch?

  • Bekommen Sie die Zugangsdaten für Hoster und Domain? Wenn nicht, sind Sie im Zweifel von der Agentur oder dem Dienstleister abhängig und haben selbst keinen direkten Zugriff.

Eine gute Agentur spricht auch über die weniger glamourösen Dinge: Wartung, Updates, Sicherheit, Backups und Datenschutz. Nicht sexy, aber leider ziemlich wichtig.

Mein Rat: Vergleichen Sie nicht einfach nur die Endsummen. Wer Ihnen ein Angebot ohne diese Details schickt, verkauft Ihnen vielleicht ein schönes Auto, vergisst aber zu erwähnen, dass weder Motor noch Versicherung im Preis enthalten sind. Transparenz ist hier kein Bonus, sondern Pflicht.

Phase 5: Die Umsetzung – Werden Sie mitgenommen?

Jetzt wird es ernst: Die Entwürfe stehen an. In dieser Phase zeigt sich, ob die Agentur für Sie oder an Ihnen vorbei baut. Eine gute Website ist kein Kunstprojekt der Designerin, sondern ein Werkzeug für Ihr Business.

  • Der Wurm muss dem Fisch schmecken: Das Design muss zu Ihrer Branche und Ihrer Zielgruppe passen, nicht zum persönlichen Trend-Geschmack der Agentur. Eine Steuerkanzlei braucht eine völlig andere psychologische Ansprache als ein kreativer Handwerksbetrieb. Gutes Design ist kein „Lametta“, sondern eine logische Benutzerführung, die Ihre Kunden sanft zum Ziel leitet.

  • Entwürfe und Feedback – Ihr Mitspracherecht: Ein Profi präsentiert Ihnen Entwürfe nicht nach dem Motto „Friss oder stirb“, sondern als Basis für eine gemeinsame Besprechung. Natürlich muss die Seite Ihnen gefallen – es ist Ihr Unternehmen und Ihr Aushängeschild. Eine gute Designerin wird auf Ihre Wünsche eingehen, aber auch den Mut haben, begründet Einspruch zu erheben, wenn ein Wunsch die Funktion der Seite gefährdet.

  • Das absolute No-Go: Vorsicht ist geboten, wenn die Agentur alles besser weiß, aber unfähig (oder unwillig) ist, Ihnen das „Warum“ dahinter verständlich zu erklären. Sätze wie „Das macht man heute so“ sind kein Argument, sondern oft nur ein Deckmantel für Bequemlichkeit.

  • Die Faustregel: Gutes Design ist keine Dekoration. Gutes Design führt. Wenn die Optik im Vordergrund steht, aber niemand an die Struktur, die mobile Darstellung oder den Vertrauensaufbau denkt, wird das Projekt schnell teuer und für Ihre Besucher unerquicklich.

Phase 6: Der Launch und danach – Die „Ehe“ nach dem Projekt

Die Website ist endlich online. Sektkorken knallen, die Freude ist groß. Doch jetzt entscheidet sich, ob Sie eine Partnerschaft auf Augenhöhe eingegangen sind oder in eine Abhängigkeitsfalle tappen.

  • Die Schlüsselübergabe – Bestehen Sie auf Ihre Daten: Eine professionelle Agentur händigt Ihnen nach dem Launch ein Dokument mit den wichtigsten Fakten aus. Zugangsdaten für die Website, Domain-Details, Hosting-Logins und Namen der technischen Ansprechpartner. Wenn man Ihnen diese verweigert: Fordern Sie sie ein – wenn nötig mit Nachdruck. Es ist Ihre digitale Immobilie. Sie müssen jederzeit in der Lage sein, den Anbieter zu wechseln, ohne dass Ihre Seite als Geisel gehalten wird.

  • Einschulung statt Ohnmacht: Lassen Sie sich nicht mit einem „Wir machen das schon“ abspeisen. Bestehen Sie auf eine grundlegende Einschulung. Sie müssen im Groben wissen, wie man Texte ändert, Bilder tauscht oder einen neuen Blogartikel hochlädt. Eine Website ist ein lebendiges Gebilde, kein starres Denkmal.

  • Wartung ist kein Luxus-Extra: Eine Website ist wie ein Auto – ohne regelmäßigen Service bleibt sie irgendwann liegen. Plugins veralten, Sicherheitslücken entstehen, der Datenschutz ändert sich. Ein seriöser Partner bietet Ihnen klare Modelle für Backups und Updates an, ohne Sie in undurchsichtige Abofallen zu locken. 
    (Je nach Baukastensystem)

  • Vergessen Sie die Pflege nicht: Eine Website, die zwei Jahre lang nicht angefasst wurde, wirkt wie ein verlassenes Schaufenster. Planen Sie Zeit oder Budget für regelmäßige Änderungen ein, damit Ihre Seite auch morgen noch zeigt: Hier wird gearbeitet, hier bin ich richtig.

Die goldene Regel: Achten Sie darauf, dass Sie Eigentümer Ihrer Seite bleiben. Sie sollten niemals für jede kleine Textänderung lebenslänglich an die Agentur gefesselt sein. Freiheit in der Zusammenarbeit ist das beste Qualitätsmerkmal.

MEIN FAZIT:

Eine gute Webdesignerin oder Webagentur erkennen Sie nicht daran, dass sie am lautesten wirbt oder die fancysten Begriffe verwendet.

Sondern daran, dass sie zuhört, mitdenkt, verständlich berät, transparent arbeitet und eine Website entwickelt, die wirklich zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Ihre Website ist keine hübsche Pflichtübung.
Sie ist Ihr digitaler Auftritt, Ihr Vertrauensaufbau und oft der erste Eindruck, den Menschen von Ihrem Business bekommen.

Deshalb darf man bei der Auswahl ruhig genauer hinsehen. Sehr sogar.

Sie möchten bei der Auswahl nichts übersehen? Dann holen Sie sich meine kostenlose Checkliste:

Beitrag teilen:

Beliebte Beiträge

Lust auf Design mit Wow-Effekt? Dann lassen Sie uns plaudern!

9 * 5 = ?
Neu laden

Bitte gib die im CAPTCHA angezeigten Zeichen ein, um zu bestätigen, dass du ein Mensch bist.

💬 „Sie haben Fragen oder Gedanken zum Artikel? Schreiben Sie mir gern persönlich oder folgen Sie mir auf Instagram – ich freue mich auf den Austausch!“