Website für Coaches: Was wirklich wichtig ist – und was Sie sich sparen können

Eine schöne Coaching-Website reicht nicht. Entscheidend sind klare Positionierung, verständliche Angebote, Vertrauen und ein einfacher Weg zur Anfrage.

Viele Coaches haben eine Website.

Eine schöne sogar.

Mit harmonischen Farben, professionellen Fotos, sanften Animationen und irgendeinem sehr bedeutungsvoll formulierten Satz über Veränderung, Potenzial oder den Weg zu sich selbst.

Und trotzdem kommen kaum Anfragen.

Warum?

Weil eine Website nicht automatisch funktioniert, nur weil sie hübsch aussieht.

Gerade bei Coaching-Angeboten muss sie eine ziemlich anspruchsvolle Aufgabe erfüllen:

 

Ein Mensch, der Sie noch nicht kennt, soll innerhalb kurzer Zeit verstehen,

  • ob Sie die richtige Person für sein Anliegen sind,

  • wobei Sie konkret helfen,

  • wie Sie arbeiten,

  • ob er Ihnen vertrauen kann

  • und wie der nächste Schritt aussieht.

 

Das ist deutlich mehr als „Wir machen einmal eine schöne Startseite“.

Eine Coaching-Website verkauft keine Stunden

Menschen interessieren sich weniger für Ihre Methode als für die Veränderung, die sie sich davon versprechen.

Natürlich sind Ausbildung, Methode und Erfahrung wichtig.

Aber jemand, der gerade überlegt, ein Coaching zu buchen, wacht morgens selten mit dem Gedanken auf:

„Heute brauche ich unbedingt ein systemisches Coaching nach Methode XY.“

Er denkt eher:

Ich halte diesen Job nicht mehr aus.
Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.
Ich komme aus diesem Gedankenkarussell nicht heraus.
Ich verzettle mich ständig.
Ich möchte endlich etwas verändern.

Genau dort sollte Ihre Website ansetzen.

Nicht bei der Methode.

Bei dem Menschen.

Klarer Fokus: Für wen sind Sie eigentlich da?

„Ich begleite Menschen auf ihrem Weg“ klingt schön – hilft aber erstaunlich wenig bei der Entscheidung.

Eine der schwierigsten Fragen für viele Selbständige lautet:

Wer ist eigentlich meine Zielgruppe?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sich dabei gerne ein bisschen sträubt.

Man möchte schließlich niemanden ausschließen.

Also wird formuliert:

„Coaching für Menschen, die sich weiterentwickeln möchten.“

Das Problem:

Das könnten ungefähr acht Milliarden Menschen sein.

Je klarer Ihre Website erkennen lässt, für wen Ihr Angebot gedacht ist, desto leichter können die richtigen Menschen sagen:

„Ja. Genau das betrifft mich.“

Zum Beispiel:

  • Frauen in beruflichen Umbruchsituationen

  • Führungskräfte im Dauerstress

  • Selbständige, die wieder Struktur in ihr Business bringen möchten

  • Eltern, die sich im Familienalltag ständig aufreiben

  • Menschen, die vor einer schwierigen beruflichen Entscheidung stehen

Sie müssen Ihre Zielgruppe nicht in einen winzigen Schuhkarton sperren.

Aber ein bisschen Orientierung wäre schon hilfreich.

Positionierung: Warum gerade Sie?

Ein Zertifikat allein ist noch keine Positionierung.

Schauen Sie sich auf fünf Coaching-Websites derselben Richtung um.

Sehr wahrscheinlich finden Sie dort ähnliche Ausbildungen, ähnliche Methoden und ähnliche Versprechen.

Dann stellt sich für Interessierte automatisch die Frage:

Warum sollte ich ausgerechnet bei Ihnen anfragen?

Genau hier wird Ihre Positionierung wichtig.

Was ist Ihre Art zu arbeiten?

Was ist Ihnen wichtig?

Welche Erfahrungen bringen Sie mit?

Welche Menschen passen besonders gut zu Ihnen?

Wo ziehen Sie Grenzen?

Was machen Sie vielleicht bewusst anders?

Positionierung bedeutet nicht, krampfhaft irgendeinen sensationellen USP zu erfinden.

Manchmal ist der Unterschied viel menschlicher.

Ihre Haltung.

Ihre Persönlichkeit.

Ihre Erfahrung.

Ihre Art zu erklären.

Ihre Art zuzuhören.

Und genau das darf/sollte Ihre Website sichtbar machen.

2. Vertrauen: Beim Coaching buchen Menschen Menschen

Bevor jemand mit Ihnen über sehr persönliche Dinge spricht, möchte er wissen, wem er da eigentlich gegenübersitzt.

Coaching ist Vertrauenssache.

Deshalb reicht eine Seite mit Ausbildung, Zertifikaten und einem Stockfoto von zwei Händen auf einer Kaffeetasse meistens nicht.

Menschen möchten Sie kennenlernen.

Zumindest ein bisschen.

Zeigen Sie sich

Ein gutes Portrait hilft.

Noch besser: mehrere authentische Bilder, die zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Arbeitsweise passen.

Sie müssen dafür keinen Kopfstand machen.

Außer Sie tun das tatsächlich gerne.

Erzählen Sie nicht nur Ihren Lebenslauf

Eine gute Über-mich-Seite beantwortet nicht nur:

„Welche Ausbildung habe ich?“

Sondern auch:

Warum mache ich diese Arbeit?

Was ist mir dabei wichtig?

Welche Haltung steckt dahinter?

Wie fühlt sich eine Zusammenarbeit mit mir an?

Und vielleicht auch:

Für wen bin ich nicht die richtige Person?

Genau solche Informationen helfen Menschen bei einer Vertrauensentscheidung.

Testimonials dürfen konkret sein

„Es war soooo toll!“ ist nett. Besonders hilfreich ist es leider nicht.

Gute Rückmeldungen zeigen möglichst konkret, was eine Zusammenarbeit verändert hat.

Zum Beispiel:

Was war vorher schwierig?

Was hat sich durch das Coaching verändert?

Was wurde besonders geschätzt?

Natürlich nur mit entsprechender Zustimmung der betreffenden Person.

Je konkreter eine Rückmeldung ist, desto glaubwürdiger und hilfreicher wird sie.

3. Angebote müssen greifbar werden

Wenn Interessierte nach drei Seiten immer noch nicht wissen, was sie eigentlich buchen können, wird es schwierig.

Gerade bei Coaching-Angeboten bleibt vieles oft sehr abstrakt.

„Individuelle Begleitung.“

„Ganzheitliche Unterstützung.“

„Transformation.“

„Neue Perspektiven.“

Alles schön.

Aber irgendwann möchte ein Mensch wissen:

Was bekomme ich jetzt eigentlich?

Machen Sie Ihr Angebot deshalb so greifbar wie möglich.

Zum Beispiel:

  • Einzelcoaching

  • 3-Monats-Begleitung

  • Intensivtag

  • Gruppenprogramm

  • Workshop

  • Online-Programm

Und erklären Sie:

  • Wie lange dauert die Zusammenarbeit?

  • Wie häufig treffen Sie sich?

  • Online oder vor Ort?

  • Was ist enthalten?

  • Für wen ist dieses Angebot gedacht?

  • Was kann ein realistisches Ziel sein?

  • Was kostet es oder in welchem Preisrahmen bewegen wir uns?

  • Was passiert als Nächstes?

Je weniger offene Fragen jemand vor der Anfrage hat, desto leichter wird der erste Schritt.

Bitte machen Sie aus drei Angeboten nicht zwölf

Mehr Auswahl bedeutet nicht automatisch mehr Attraktivität.

Das sehe ich erstaunlich oft.

Für jede kleine Nuance entsteht ein neues Angebot.

Einzelcoaching.

Klarheitscoaching.

Fokuscoaching.

Powercoaching.

Intensivcoaching.

VIP-Coaching.

SOS-Coaching.

Und irgendwann braucht der potenzielle Kunde selbst erst einmal ein Coaching, um herauszufinden, welches Coaching er buchen soll.

Wenn mehrere Angebote tatsächlich unterschiedliche Bedürfnisse lösen: wunderbar.

Wenn es im Grunde dieselbe Leistung in sieben leicht unterschiedlichen Verpackungen ist, würde ich reduzieren.

Klarheit verkauft besser als Angebotsakrobatik.

4. Ihre Startseite braucht einen roten Faden

Eine Website ist kein Informationslager. Sie sollte Menschen führen.

Stellen Sie sich Ihre Startseite wie ein Kennenlerngespräch vor.

Sie beginnen dort schließlich auch nicht mit:

„Hier sind erst einmal 37 Informationen über mich.“

Eine gute Startseite kann zum Beispiel so aufgebaut sein:

1. Orientierung

Was bieten Sie an und für wen?

2. Problem oder Situation

Wobei suchen Ihre Kundinnen und Kunden Unterstützung?

3. Ihre Lösung

Wie helfen Sie dabei?

4. Angebote

Welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es?

5. Vertrauen

Wer sind Sie, wie arbeiten Sie und was sagen andere?

6. Nächster Schritt

Wie kann jemand Sie kennenlernen oder eine Anfrage stellen?

Das ist keine starre Vorlage.

Aber es zeigt das Prinzip:

Jeder Abschnitt beantwortet eine Frage, die im Kopf des Besuchers entsteht.

5. Bitte nur einen klaren nächsten Schritt

Menschen möchten geführt werden – nicht verwirrt werden.

„Mehr erfahren.“

„Jetzt entdecken.“

„Kontakt.“

„Loslegen.“

„Mehr lesen.“

„Hier klicken.“

Wenn auf einer Seite sieben verschiedene Buttons mit sieben unterschiedlichen Zielen herumspringen, wird es unnötig kompliziert.

Überlegen Sie lieber:

Was soll ein interessierter Mensch als Nächstes tun?

Zum Beispiel:

Kennenlerngespräch vereinbaren

oder

Coaching kennenlernen

oder

Angebot ansehen

Klar dürfen unterschiedliche Seiten unterschiedliche nächste Schritte haben.

Aber innerhalb einer Seite sollte eine klare Richtung erkennbar bleiben.

6. Preise: Muss man die wirklich zeigen?

Man muss nicht alles veröffentlichen. Völlige Geheimniskrämerei hilft aber auch niemandem.

Das ist bei Coaches ein beliebtes Thema (und ich höre es sehr oft):

„Soll ich meine Preise auf die Website schreiben?“

Meine Antwort:

Es kommt darauf an.

Bei klar definierten Paketen finde ich transparente Preise oder zumindest Preisrahmen häufig sinnvoll.

Das schafft Orientierung und filtert Menschen, deren Budget überhaupt nicht passt.

Bei sehr individuellen Leistungen kann ein fixer Preis dagegen wenig Sinn ergeben.

Aber dann erklären Sie zumindest, wie die Preisfindung funktioniert.

Was ich nicht hilfreich finde:

Interessierte müssen erst ein 45-minütiges Verkaufsgespräch absolvieren, nur um anschließend festzustellen, dass das Angebot ihr Budget um das Vierfache übersteigt.

Das kostet beiden Seiten Zeit.

7. Technisch muss die Website einfach funktionieren

Niemand bucht Ihr Coaching, weil Ihre Website technisch brillant ist. Aber Menschen gehen, wenn sie technisch nervt.

Die Basics sollten selbstverständlich sein:

  • gute Darstellung am Smartphone

  • vernünftige Ladezeiten

  • sichere Verbindung über HTTPS

  • gut lesbare Schriften

  • funktionierende Buttons und Formulare

  • klare Navigation

  • sinnvoll strukturierte Überschriften

  • Datenschutz und notwendige Pflichtinformationen

  • eine möglichst barrierearme Nutzung

Sie brauchen nicht bei jedem Punkt selbst wissen, wie er technisch umgesetzt wird.

Dafür gibt es Menschen wie mich.

Sie sollten aber wissen, dass diese Dinge zum Projekt dazugehören.

8. Kontakt: Machen Sie den ersten Schritt nicht unnötig schwer

Wer sich endlich durchgerungen hat, Ihnen zu schreiben, sollte danach keinen Hindernisparcours absolvieren müssen.

Ein Kontaktformular braucht nicht zwölf Pflichtfelder.

Für den ersten Kontakt reichen häufig:

Name.
E-Mail.
Kurze Nachricht.

Vielleicht noch eine Auswahl, wofür sich jemand interessiert.

Fertig.

Wenn Sie ein kostenloses Kennenlerngespräch anbieten, kann auch eine Terminbuchung sinnvoll sein.

Aber bitte erklären Sie, was dort passiert.

Wie lange dauert das Gespräch?

Ist es wirklich kostenlos?

Geht es bereits um Beratung oder nur ums Kennenlernen?

Muss danach etwas gebucht werden?

Je transparenter der Ablauf ist, desto weniger Unsicherheit entsteht.

9. Blog und Inhalte: Zeigen Sie, wie Sie denken

Expertise wirkt glaubwürdiger, wenn Menschen sie erleben können.

Ein Blog kann gerade für Coaches sehr wertvoll sein.

Nicht, weil Sie ab sofort dreimal pro Woche irgendeinen „Content“ produzieren müssen.

Bitte nicht.

Einige wenige, wirklich gute Beiträge zu typischen Fragen Ihrer Zielgruppe können wesentlich mehr bewirken.

Zum Beispiel:

  • Wie läuft ein Coaching ab?

  • Woran merke ich, dass Coaching für mich sinnvoll sein könnte?

  • Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Beratung?

  • Wie bereite ich mich auf ein Coaching vor?

  • Welche typischen Denkfehler begegnen Ihnen in Ihrer Arbeit?

  • Was können Menschen selbst ausprobieren?

Solche Inhalte zeigen nicht nur Kompetenz.

Sie zeigen auch Ihre Art zu denken und zu arbeiten.

Und genau das hilft bei der Entscheidung:

Passt diese Person zu mir?

10. Brauchen Coaches einen Lead-Magneten?

Nein. Sie dürfen auch ohne PDF-Checkliste ein seriöses Business führen.

Lead-Magneten können sinnvoll sein.

Zum Beispiel:

  • Reflexionsfragen

  • eine kurze Checkliste

  • eine kleine E-Mail-Serie

  • ein Audio-Impuls

  • ein Workbook

Aber bitte nur, wenn Sie danach auch etwas damit anfangen.

Ein kostenloses PDF zu erstellen, weil irgendwo steht, dass jedes Business unbedingt einen Lead-Magneten braucht, ist keine Strategie.

Wenn Sie einen Newsletter aufbauen und regelmäßig mit Interessierten in Kontakt bleiben möchten: sehr sinnvoll.

Wenn das PDF anschließend einsam in Ihrem Downloadordner liegt und Sie seit acht Monaten keinen Newsletter verschickt haben:

Dann durften Sie sich die Arbeit vermutlich sparen.

Die häufigste Schwachstelle von Coaching-Websites

Zu viel schöne Sprache – zu wenig konkrete Aussage.

Coaching-Texte neigen manchmal dazu, sehr weich zu werden.

„Entfalten Sie Ihr volles Potenzial.“

„Gehen Sie Ihren ganz persönlichen Weg.“

„Kommen Sie wieder ganz bei sich an.“

Das kann zu Ihrem Angebot passen.

Aber wenn Ihre gesamte Website nur aus solchen Sätzen besteht, weiß der Leser irgendwann immer noch nicht, was Sie eigentlich tun.

Versuchen Sie deshalb immer wieder, Ihre Aussagen in normale Sprache zurückzuübersetzen.

Statt:

„Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zu mehr innerer Klarheit.“

vielleicht:

„Sie stehen beruflich an einem Punkt, an dem Sie nicht mehr wissen, ob Sie bleiben oder etwas verändern sollen? Gemeinsam sortieren wir Ihre Möglichkeiten und entwickeln einen nächsten Schritt, der zu Ihnen passt.“

Schon deutlich greifbarer.

Eine einfache Formel für Ihre Startseiten-Headline

Wenn Sie festhängen, beginnen Sie mit Zielgruppe, Problem und Ergebnis.

Eine brauchbare Ausgangsformel lautet:

„Ich unterstütze [Zielgruppe] dabei, von [Problem] zu [gewünschtem Ergebnis] zu kommen.“

Zum Beispiel:

„Ich unterstütze Führungskräfte, die im Dauerstress feststecken, dabei, wieder klare Prioritäten zu setzen und handlungsfähig zu werden.“

Oder:

„Karriere-Coaching für Menschen, die beruflich feststecken und endlich eine klare Entscheidung treffen möchten.“

Das muss nicht die endgültige Formulierung sein.

Aber sie zwingt Sie dazu, konkret zu werden.

Und das ist schon einmal ein ziemlich guter Anfang.

Was Ihre Website nicht braucht

Nicht jede Coaching-Webseite benötigt Klangschalen, Sonnenuntergänge und Menschen mit ausgebreiteten Armen auf Berggipfeln.

Sie braucht auch nicht automatisch:

  • endlose Animationen,

  • zwölf verschiedene Angebote,

  • fünf Pop-ups,

  • einen künstlich komplizierten Funnel,

  • eine künstliche Verknappung,

  • psychologische Tricks an jeder Ecke

  • oder Texte, die klingen, als hätte ein Motivationskalender einen Burnout.

Ihre Website darf ruhig sein.

Persönlich.

Klar.

Professionell.

Und vor allem:

Sie darf nach Ihnen aussehen.

Fazit: Eine gute Coaching-Website beginnt nicht beim Design

Bevor Farben und Schriften kommen, sollte klar sein, wen Sie eigentlich erreichen möchten und warum.

Eine gute Website für Coaches braucht selbstverständlich ein professionelles Design.

Aber Gestaltung ist nicht der Anfang.

Zuerst brauchen Sie Klarheit über:

Ihre Zielgruppe.
Ihre Positionierung.
Ihr Angebot.
Ihre Arbeitsweise.
Ihre Botschaft.

Danach kann Gestaltung genau diese Dinge sichtbar machen.

Und dann entsteht nicht einfach eine hübsche Website.

Sondern ein Auftritt, bei dem Menschen verstehen:

Hier bin ich richtig.

Ihre Coaching-Website soll nicht aussehen wie die nächste Coaching-Website?

Rufen Sie mich einfach an oder schreiben Sie mir kurz. Wir besprechen, worum es geht, was Sie brauchen – und ob ich die Richtige dafür bin.

Blog-Autorin Manuela Spiegelfeld
AUTORIN Manuela Spiegelfeld

Gründerin von ARTbySpiegelfeld.
Ich schreibe über Gestaltung, Webdesign, Sichtbarkeit und das, was mir im Business-Alltag sonst noch begegnet.

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